Hannah Carter Japanese Garden, Japanischer Garten in Bel Air, Los Angeles, Vereinigte Staaten
Der Hannah Carter Japanese Garden ist eine etwa 1,5 Hektar große Anlage auf einem Hügel mit Steinwegen, die zu einem zentralen Teich mit schwarzem Kiesstrand und traditionellen Steinbrücken führen. Der Garten nutzt 400 Tonnen Steine aus dem Santa Paula Canyon, die verschiedene Höhenstufen der Landschaft verbinden.
Die Anlage wurde 1923 als hawaiianischer Garten angelegt und 1959 von den Designern Nagao Sakurai und Kazuo Nakamura in einen japanischen Garten umgewandelt. Diese Neugestaltung führte zur heutigen traditionellen Anordnung mit Teich, Brücken und Schreinen.
Der Garten zeigt japanische Merkmale wie ein Eingangstor, einen Schrein mit einer vergoldeten Buddha-Statue und einen Teehaus, die Besucher bei ihrem Spaziergang entdecken. Diese Elemente schaffen Räume zum Verweilen und Betrachten, die traditionelle Rückzugsorte widerspiegeln.
Der Garten kann auf verschiedenen Höhenstufen erkundet werden, daher sollten Besucher mit einer längeren oder steileren Wanderung rechnen. Die Wege sind gut befestigt, bieten aber unterschiedliche Schwierigkeitsgrade je nach gewählter Route.
An der höchsten Stelle des Gartens steht ein traditionelles Hokura-Heiligtum, das eine handgeschnitzte vergoldete Buddha-Statue beherbergt und über die gesamte Anlage blickt. Dieses erhöhte Heiligtum bietet Besuchern einen besonderen Aussichtspunkt und einen Ort der Kontemplation.
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