Mount Soledad cross controversy, Kriegsdenkmalkreuz am Mount Soledad in La Jolla, Kalifornien, USA.
Das Mount Soledad-Kreuz ist ein Betonmonument in La Jolla, San Diego, das rund 13 Meter hoch ist und einen Querbalken von etwa 3,6 Metern hat. Es steht auf einem Hügel im Stadtgebiet und ist von Granitplatten mit den Namen von Kriegsveteranen umgeben.
Seit 1913 stand an dieser Stelle ein Holzkreuz, das im Laufe der Zeit durch solidere Versionen ersetzt wurde. Das heutige Betonkreuz wurde 1954 nach einem Entwurf von Donald Campbell errichtet und war danach Gegenstand jahrzehntelanger rechtlicher Auseinandersetzungen über die Trennung von Kirche und Staat.
Die Granitplatten rund um das Kreuz tragen die Namen von Veteranen aus verschiedenen Konflikten und sind ein Ort persönlicher Erinnerung. Besucher kommen hierher, um die Namen zu lesen und an die Menschen zu denken, die sie darstellen.
Der Ort ist täglich zugänglich, und das Gelände rund um das Kreuz kann zu Fuß erkundet werden. Die Lage auf einem Hügel bedeutet, dass es an windigen Tagen ungemütlich sein kann; bequemes Schuhwerk ist empfehlenswert.
Obwohl das Kreuz selbst die Debatten dominierte, sind es die Veteranenplatten rund um die Basis, die den Besuch für viele Menschen persönlich bedeutsam machen. Jede Platte wurde von Familienangehörigen oder Kameraden in Auftrag gegeben und zeigt Fotos und persönliche Details neben den Namen.
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