Cuyamaca Peak, Berggipfel im San Diego County, Kalifornien, Vereinigte Staaten
Der Cuyamaca Peak ist ein Gebirgsgipfel im San Diego County und erhebt sich auf eine Höhe von 1.984 Metern als zweitnächste Erhebung der Gegend. Von oben können Besucher an klaren Tagen über große Entfernungen bis zum Pazifik hinaussehen.
Der Berg erlebte 2003 einen verheerenden Waldbrand, der den Wald zerstörte und große Veränderungen in der Landschaft verursachte. In den Jahren danach begannen Fichten, Zuckerkiefern und Jeffreykiefern langsam nachwachsen.
Die Quellen nennen keine Kumeyaay-Etymologie des Namens, sie sollte also nicht behauptet werden. Beobachtbar ist die Wirkung des Gipfels auf das Wetter: Seine Höhe zwingt pazifische Feuchtigkeit zum Kondensieren, was 51 bis 81 cm Niederschlag im Jahr ergibt, 70 % davon in Herbst- und Winterstürmen. Raureif ist in den Hochlagen häufig, oberhalb von 1.500 m schneit es im Winter.
Die Wanderung zum Gipfel startet am Paso Picacho Campground und führt über eine relativ steile Route von etwa 5,6 Kilometern Länge. Besucher sollten sich auf wechselnde Bedingungen vorbereiten, da das Wetter hier schnell umschlagen kann und die Wege saisonal unterschiedlich beschaffen sind.
Das Cedar Fire begann im Oktober 2003 etwa 10 km nordöstlich des Gipfels, als ein verirrter Jäger ein Signal Feuer entzündete. Innerhalb eines Jahres erschienen Sämlinge von Weißtanne, Zucker-Kiefer, Coulter-Kiefer, Jeffrey-Kiefer und Weihrauchzeder, begünstigt durch das phosphatreiche Löschmittel Phos-Chek aus der Luft, und gediehen 2007 bereits als junge Bäume.
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