Claire Trevor School of the Arts, Brutalistische Architekturstruktur an der Universität von Kalifornien, Irvine, USA.
Die Claire Trevor School of the Arts ist ein brutalistisches Gebaudekomplex an der University of California in Irvine mit mehreren verbundenen Bauten, die sich durch massieve geometrische Formen und Deckenelemente auszeichnen. Das 2011 eroffnete Contemporary Arts Center erganzt den Komplex mit umfangreichen Atelierraumen, Galerien und Auffuhrungssalen fur alle kunstlerischen Fachbereiche.
Der Architekt William Pereira entwarf diese Bildungseinrichtung 1970 mit modularen Elementen, die die modernistische Bewegung jener Zeit widerspiegeln. Die Landschaft wurde 2005 durch Maya Lin neu gestaltet und mit einem Freiluftheater sowie heimischen Pflanzen erweitert.
Die Schule beherbergt vier Abteilungen für Kunst, Tanz, Drama und Musik, die jeweils spezialisierte Programme für Studierenden anbieten und das kreative Leben des Campus prägen.
Der Komplex ist über den Campus der University of California, Irvine, zugänglich und kann wahrend der Semesterwochen besichtigt werden. Besucher sollten beachten, dass einige Bereiche für Privatveranstaltungen reserviert sind und es ratsam ist, vorher zu prüfen, welche Sporen und Galerien offen sind.
Das Gelande umfasst auch einen besonderen Freiluftheater-Bereich, der in die natürliche Topographie integriert ist und fur Ausfuhrungen, aber auch fur informelle Treffen genutzt wird. Dieser oft übersehene Raum schafft eine subtile Verbindung zwischen der architektonischen Strenge des Komplexes und der umgebenden Natur.
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