South Mountain Park, Stadtpark in Phoenix, Vereinigte Staaten.
South Mountain Park erstreckt sich über 6590 Hektar Wüstengelände mit Granitgipfeln, einheimischen Pflanzen und einem weitläufigen Netz an Wegen durch drei Bergketten. Das Gebiet verbindet flache Täler mit steilen Hängen und bietet Ausblicke über die Stadt und das umliegende Flachland.
Das Gebiet wurde 1924 offiziell gegründet, als Präsident Calvin Coolidge einen Großteil des Landes an die Stadt verkaufte. In den 1930er Jahren baute das Civilian Conservation Corps Wege, Aussichtspunkte und Einrichtungen aus, die noch heute genutzt werden.
Die alten Hohokam ritzten Felszeichnungen in die Granitblöcke entlang mehrerer Wege wie dem Mormon Trail und dem Telegraph Pass. Diese Symbole und Figuren erinnern an das Leben und die Vorstellungen der Menschen, die hier vor Jahrhunderten siedelten.
Das Wegenetz umfasst etwa 93 Kilometer markierte Strecken zum Wandern, Radfahren und Reiten, die unterschiedliche Schwierigkeitsgrade und Längen aufweisen. Der Aussichtspunkt Dobbins Lookout liegt am Summit Road und ist mit dem Auto erreichbar, während die übrigen Wege zu Fuß oder per Fahrrad befahren werden.
Hier leben besonders viele Chuckwallas, eine Art großer Echse, die sich zwischen den Felsen sonnen und in Felsspalten verstecken. Die männlichen Tiere zeigen einen karottenfarbenen Schwanz, eine Besonderheit, die nur an diesem Ort vorkommt.
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