Maryvale, Wohnviertel im westlichen Phoenix, Vereinigte Staaten.
Maryvale ist ein Wohnviertel im Westen von Phoenix, das aus verschiedenen geplanten Siedlungen mit Einfamilienhäusern, Reihenhäusern und Wohnkomplexen besteht. Die Gegend erstreckt sich über mehrere Quadratkilometer und bietet eine Mischung aus älterer und neuerer Bebauung.
Der Stadtteil wurde in den 1950er Jahren von Entwickler John F. Long als eine der ersten geplanten Großsiedlungen in den USA gegründet. Das Projekt nutzte Fließband-Baumethoden, um schnell viele Häuser zu errichten und machte Wohneigentum für viele Familien erschwinglicher.
Der Stadtteil ist Heimat des Ak-Chin Pavilions, eines großen Veranstaltungsortes, wo regelmäßig Konzerte und Events stattfinden. Das Viertel zieht Menschen an, die gerne bei Live-Unterhaltungen Zeit mit ihrer Familie verbringen möchten.
Die Gegend liegt etwa 13 Kilometer westlich von Phoenixs Stadtzentrum und wird durch die Grand Avenue und die Interstate 10 begrenzt. Autos sind hier das Hauptverkehrsmittel, da die Gegend dünn besiedelt ist und auf Auto-orientiertes Fahren ausgerichtet wurde.
Der Stadtteil ist nach John F. Longs Ehefrau benannt, was seine Bedeutung für die Familie des Gründers widerspiegelt. In dieser Gegend lebten auch bekannte Persönlichkeiten wie der Olympiasieger Henry Cejudo und die Richterin Sandra Day O'Connor.
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