Kathedrale von Hermosillo, Katholische Kathedrale in Hermosillo, Mexiko
Die Kathedrale Mariä Himmelfahrt in Hermosillo hat eine eklektische Fassade aus Barock- und neugotischen Elementen mit zwei Türmen, einer Uhr über zwei spitzbogigen Chorfenstern und einem wellenförmigen Abschluss mit Balustrade und Steinvasen. Im Inneren gibt es drei Schiffe, korinthische Säulen und neoklassizistische Dekoration; der Hauptaltar ist besonders sehenswert.
Zunächst stand hier eine kleine Kapelle aus dem 18. Jahrhundert; die heutige Kirche entstand, weil sie für die Gläubigen zu klein war, mit Unterstützung von Bischof Herculano López de la Mora. Sie wurde 1908 geweiht, obwohl die Arbeiten noch nicht abgeschlossen waren und einer der beiden Türme fehlte. Die Kuppel wurde erst 1963 fertiggestellt.
Die Kathedrale ist der Jungfrau Mariä Himmelfahrt geweiht. Vor ihrer Fassade liegt ein gepflasterter Platz mit Bäumen und Bänken; am Kiosk der Kathedrale werden Snacks verkauft, und die Menschen ruhen sich dort aus, sehen Kindern beim Spielen zu und füttern mitunter Tauben. Östlich schließt die Plaza Zaragoza an, südöstlich die Plaza Bicentenario.
Die Kathedrale liegt an einer gepflasterten Fläche mit Bäumen und Bänken und ist im Osten mit der Plaza Zaragoza und im Südosten mit der Plaza Bicentenario verbunden, sodass sie sich in einen Spaziergang zwischen beiden Plätzen einfügt. Am Kiosk der Kathedrale gibt es Snacks; oft sitzt man im Park, sieht Kindern beim Spielen zu oder füttert Tauben.
Die beiden Seitenportale neben dem Hauptportal wiederholen dessen Aufbau aus zwei Geschossen, enden aber in Dreiecksgiebeln mit einem Medaillon; ihr Obergeschoss zeigt leere Nischen zwischen Paaren korinthischer Säulen. Die Hauptfassade trägt dagegen eine Uhr über den beiden spitzbogigen Chorfenstern.
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