University of Texas at El Paso, Öffentliche Universität in El Paso, Vereinigte Staaten
Die University of Texas at El Paso ist eine öffentliche Forschungsuniversität in El Paso, Texas, mit einem weitläufigen Campus, der sich über rund 148 Hektar erstreckt. Die Gebäude zeigen einen tibetisch-bhutanischen Baustil mit schrägen Wänden, verzierten Fenstern und auskragenden Dächern, die zwischen niedrigen Hügeln und offenen Plätzen verteilt sind.
Die Einrichtung wurde 1914 als State School of Mines and Metallurgy mit 27 Studierenden gegründet und konzentrierte sich zunächst auf Bergbau- und Ingenieurwissenschaften. Im Laufe der Jahrzehnte erweiterte sich das Angebot auf alle Fachbereiche, und die Hochschule entwickelte sich zu einer vollständigen Forschungsuniversität innerhalb des Systems der University of Texas.
Die mexikanisch-amerikanische Gemeinschaft bildet den Kern des Campuslebens, und viele Studierende sind die ersten in ihren Familien, die einen Hochschulabschluss anstreben. Der Einfluss der Grenzregion zeigt sich im zweisprachigen Alltag und in den engen Verbindungen zur benachbarten Stadt Ciudad Juárez.
Der Campus liegt unmittelbar an der Grenze zu Mexiko, sodass sich Besucher beim Spaziergang an der Südseite auf dem internationalen Grenzgebiet befinden. Die meisten Gebäude sind tagsüber frei zugänglich, und die Hauptwege verbinden alle Fakultätsbereiche miteinander.
Das Basketballteam gewann 1966 die NCAA-Meisterschaft als erste Mannschaft, die mit fünf afroamerikanischen Spielern in der Startaufstellung antrat. Dieser Erfolg markierte einen Wendepunkt im College-Basketball und veränderte die Wahrnehmung des Sports landesweit.
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