Chiapas Highlands, Gebirgskette im südöstlichen Mexiko.
Die Chiapas-Hochländer sind eine Bergregion im südosten Mexikos, wo Kalkformationen und vulkanisches Gestein das Gelände prägen. Die Erhebungen variieren deutlich, und das Gelände wird von verschiedenen Höhen und unterschiedlichen Bodentypen definiert.
Spanische Eroberer kamen 1524 in diese Region und gründeten später San Cristóbal de las Casas als Verwaltungszentrum. Die Ankunft der Spanier veränderte die politische Struktur und setzte die Grundlagen für die heutige Besiedlung.
Die Bewohner dieser Bergregion sprechen Tsotsil und Tsetsal und bewahren Traditionen, die in ihrem täglichen Leben sichtbar sind, von der Art, wie sie ihre Felder bestellen, bis zu den Textilien und Farben, die in ihren Dörfern zu sehen sind. Diese Praktiken prägen das Aussehen und den Rhythmus der Gemeinden hier.
Die beste Zeit zum Besuch ist November bis April, wenn es trocken und angenehmer ist. In den übrigen Monaten sollte man mit Regen und höheren Temperaturen rechnen und entsprechend planen.
Das Gebiet ist bekannt für sein ausgedehntes Netzwerk von Sinkholes und unterirdischen Höhlen, die von unterirdischem Wasser geformt wurden. Diese verborgenen Wassersysteme prägen die Landschaft auf Wegen, die Besucher nicht immer sehen können.
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