Roatán, Karibische Insel in den Bay Islands, Honduras.
Roatán ist eine Insel vor der Nordküste von Honduras und erstreckt sich über etwa 77 Kilometer Länge. Ihre Ufer sind von weißem Sand und vorgelagerten Korallenriffen geprägt, die direkt vor der Küste liegen.
In der Kolonialzeit kämpften europäische Mächte wiederholt um die Kontrolle über diesen Ort, der für Handelsrouten auf See wichtig war. Die Insel wechselte mehrfach den Besitzer, bevor sie endgültig zu Honduras kam.
Die Garifuna-Gemeinschaft pflegt ihre Traditionen durch Punta-Musik und Tänze, die bei Festen und Zusammenkünften zu erleben sind. Besucher können auch die lokale Küche probieren, in der Kokosmilch, Kochbananen und frischer Fisch eine zentrale Rolle spielen.
Der internationale Flughafen Juan Manuel Gálvez verbindet diesen Ort mit Direktflügen aus mehreren nordamerikanischen Städten und regionalen Zielen. Besucher sollten Sonnenschutz mitbringen und sich über Wetterbedingungen informieren, da tropisches Klima das ganze Jahr über herrscht.
Die mesoamerikanische Barriereriffkette umgibt die Insel und bildet das zweitgrößte Riffsystem der Welt. Dieses Riff zieht Taucher aus vielen Ländern an, die die Unterwasserwelt erkunden möchten.
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