Usaquén, Kolonialviertel im Norden von Bogotá, Kolumbien.
Usaquén ist ein Viertel im Norden von Bogotá in Kolumbien, das aus einer ehemaligen Siedlung hervorgegangen ist. Galerien, Antiquitätengeschäfte, Modeboutiquen und internationale Restaurants reihen sich entlang der gepflasterten Straßen.
Das Gebiet funktionierte bis 1954 als unabhängige Gemeinde, bevor es in die Hauptstadt eingegliedert wurde. Die Eingliederung brachte städtisches Wachstum, während sich koloniale Strukturen im alten Kern erhielten.
Der sonntägliche Markt verwandelt die Straßen und Plätze in eine Ansammlung von Ständen mit lokalen Erzeugnissen und Kunsthandwerk. Die Bewohner treffen sich in den Cafés und kleinen Parks, die das alte Zentrum umgeben.
Mehrere Buslinien verbinden das Viertel mit dem Stadtzentrum, und Parkplätze liegen nahe den Geschäften und Restaurants. Sonntags ist der Fußgängerverkehr höher und die Straßen sind enger.
Die Hacienda Santa Bárbara aus dem Jahr 1847 wurde zu einem Einkaufszentrum umgebaut, das aber koloniale Fassaden und innere Höfe beibehielt. Besucher können zwischen modernen Geschäften und historischen Mauern spazieren.
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