Tláhuac, Verwaltungsbezirk im Südosten von Mexiko-Stadt, Mexiko
Tláhuac ist ein Verwaltungsbezirk im Südosten der Hauptstadt zwischen städtischen Vierteln und ländlichen Siedlungen. Der Bezirk besteht aus mehreren kleineren Ortschaften, die sich über sanfte Hügel und flache Gebiete erstrecken und teilweise mit Feldern und Grünflächen durchsetzt sind.
Die Siedlung wurde im frühen 13. Jahrhundert gegründet und später von den Azteken eingegliedert, die hier landwirtschaftliche Techniken einführten. Im Laufe der Kolonialzeit entstanden christliche Kapellen und Gemeinden rund um die alten Ortskerne.
Die Sieben Ursprünglichen Dörfer von Tláhuac bewahren ihre Identität durch Feste, Architektur und Traditionen aus kolonialer und indigener Zeit.
Die Metro-Linie 12 verbindet den Bezirk mit dem Stadtzentrum und mehreren Stationen entlang der Hauptstraße. Wer die ländlichen Teile erreichen möchte, sollte mit längeren Wegen oder lokalen Minibussen rechnen.
Das Lago de los Reyes Aztecas im Bezirk dient als städtisches Naturreservat, in dem Wandervögel rasten und heimische Fische laichen. Besucher sehen Reiher und Enten am Uferrand, besonders während der Zugzeiten im Frühjahr und Herbst.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.