Callejón de Manzanares, Historische Gasse im La Merced Viertel, Mexiko-Stadt.
Der Callejón de Manzanares ist eine enge Gasse im La-Merced-Viertel mit niedrigen Steinbauten, von denen einige mehrere Jahrhunderte alt sind. Die Gasse verbindet kleine Wohngebäude mit winzigen Läden und Werkstätten, die das Straßenbild prägen.
Diese Gasse entstand während der Kolonialzeit, und an einer Ecke steht eines der ältesten Häuser von Mexiko-Stadt aus dem 16. Jahrhundert. Der Ort war Zeuge der Entwicklung des Handels und der Wohnverhältnisse über die vergangenen Hunderte von Jahren.
Der Name stammt von einem frühen Besitzer, und im Laufe des Tages sieht man hier Nachbarn, die vor ihren Häusern sitzen und Handwerker an ihren Werkstätten arbeiten. Diese alltäglichen Szenen zeigen, wie eng die Gemeinschaft hier zusammenleben, ohne dass sich das Leben wesentlich modernisiert hat.
Der beste Weg, diesen Ort zu erkunden, ist zu Fuß durch die schmalen Wege zu gehen und die Fenster und Türen zu beobachten. Die meisten Läden und Werkstätten sind tagsüber geöffnet, aber die Gasse kann eng und rutschig sein, besonders nach Regen.
In unmittelbarer Nähe befindet sich die kleinste Kirche von Mexiko-Stadt, ein winziges religiöses Gebäude, das leicht übersehen wird. Besucher bemerken oft diese verborgene Kapelle nicht beim Vorbeilaufen, obwohl sie seit Generationen dort steht.
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