Antigua hacienda de Exquitlán, Koloniale Hacienda in Tulancingo, Mexiko
Die Antigua hacienda de Exquitlán ist ein Landgut bei Tulancingo mit einem Haupthaus von 20 Zimmer, die mit Art-Nouveau-Dekorationen ausgestattet sind. Die Räume haben Gipsbemalungen mit Naturlandschaften, und unter dem Haus befinden sich Lagerräume für die einstige Bewirtschaftung.
Das Landgut entstand ab 1868 unter der Leitung von Pánfilo García Otamendi und wurde 1908 fertiggestellt, während Mexikos Porfirio-Diaz-Epoche. Der Bau spiegelt den Wohlstand und die Machtverhältisse dieser Zeit wider.
Die Kapelle im Garten zeigt den starken Einfluss der katholischen Kirche auf mexikanische Landgüter dieser Zeit. Der Ort spiegelt wider, wie Religion und Wohnkultur eng miteinander verflochten waren.
Der Ort ist in zwei Bereiche aufgeteilt: Ein Teil beherbergt eine Apfelsaftfabrik, während der andere die ursprüngliche Wohnstruktur bewahrt. Sie können beide Seiten besichtigen und sehen, wie der historische Raum heute genutzt wird.
Einheimische erzahlen sich Geschichten über verborgene Schätze, die angeblich auf dem Gelande begraben sind. Diese Legenden sind Teil der lokalen Folklore und zeigen, wie sehr solche Orte die Vorstellung der Menschen geprägt haben.
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