Gogorrón National Park, Nationalpark in San Luis Potosí, Mexiko
Der Gogorrón Nationalpark ist ein Schutzgebiet in der Sierra Madre Oriental, das Berglandschaften, Wälder, Grasland und mehrere Wasserquellen verbindet. Das Gelände bietet vielfältige Lebensräume, die von dichten Kiefernwäldern bis zu offenen Wiesen reichen.
Die mexikanische Regierung richtete dieses Schutzgebiet 1936 ein und benannte es nach einer früheren Hacienda, die sich innerhalb seiner Grenzen befand. Die Gründung war Teil von Mexikos frühen Bemühungen zum Schutz natürlicher Gebiete.
Das Gebiet beherbergt mehrere für das mexikanische Erbe wichtige Pflanzenarten, darunter Pinyon-Kiefer, Montezuma-Kiefer, mexikanische Eiche und verschiedene einheimische Kakteen.
Das Gelände ist von der Bundesstraße 57 zwischen Querétaro und San Luis Potosí erreichbar und erfordert eine Abzweigung in Richtung San Felipe. Die beste Zeit zum Besuch hängt von den lokalen Wetterbedingungen ab, besonders während der Regenzeit.
Das Gebiet beherbergt bemerkenswerte Wildbestände, einschließlich Weißwedelhirsche und verschiedene Vogelarten wie Wildenten. Diese Tierpopulationen sind an die unterschiedlichen Höhenlagen und Lebensräume des Parks angepasst.
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