Monterrey, Industriezentrum im Nordosten Mexikos.
Monterrey ist eine Großstadt im Nordosten Mexikos, die sich in einem weiten Tal zwischen Gebirgszügen ausbreitet, wobei der Cerro de la Silla mit seiner sattelförmigen Silhouette die Skyline prägt. Die Metropolregion erstreckt sich über mehrere angrenzende Gemeinden und bildet das drittgrößte städtische Ballungsgebiet des Landes.
Die Siedlung entstand 1596 unter der Leitung von Diego de Montemayor als kleine Kolonie im Norden Neuspaniens. Im Laufe des 19. Jahrhunderts entwickelte sie sich zu einem Zentrum der Schwerindustrie und Stahlproduktion.
Familienausflüge führen oft zum Parque Fundidora, wo Einheimische zwischen alten Industriebauten spazieren, auf Rasenflächen picknicken und gemeinsam am Wochenende Radtouren unternehmen. Straßenverkäufer bieten gegrillten Mais und traditionelle Tamales an, während sich Jugendliche in den Cafés rund um den Paseo Santa Lucía treffen.
Der internationale Flughafen bietet Verbindungen zu zahlreichen Zielen in Mexiko und den Vereinigten Staaten und liegt etwa eine Stunde Fahrzeit vom Stadtzentrum entfernt. Die meisten Sehenswürdigkeiten sind über die Hauptstraßen erreichbar, wobei die Sommermonate oft sehr heiß und trocken sind.
Ein ehemaliges Stahlwerk wurde in eine öffentliche Grünfläche umgewandelt, in der Hochöfen und Schornsteine neben Spielplätzen und Fahrradwegen stehen bleiben. Besucher können auf einer Eisbahn unter freiem Himmel laufen, umgeben von Industriearchitektur aus dem frühen 20. Jahrhundert.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.