Lebrela de Términos, Weiblicher Windhund in Laguna de Términos, Mexiko
Lebrela de Términos war eine Jagdhündin, die während früher spanischer Expeditionen an der Lagune von Términos in Mexiko verloren ging. Sie wurde später auf der Insel Carmen gefunden, wo sie monatelang erfolgreich Kaninchen und Hirsche gejagt hatte.
Die Hündin wurde während Juan de Grijalvas Expedition im Jahr 1518 vermisst und zehn Monate später von Hernán Cortés Flotte im Jahr 1519 gefunden. Ihre Geschichte dokumentiert einen der ersten bekannten Fälle tierischer Überlebensfähigkeit während der spanischen Eroberung Mexikos.
Der Name dieser Hündin ist in spanischen Chroniken überliefert und zeigt, wie wichtig Jagdhunde für die frühen Entdecker waren. Sie verkörpert die enge Beziehung zwischen Mensch und Tier während der Eroberungszeit.
Die Geschichte dieser Hündin ist heute durch Museen und Sammlungen über frühe spanische Expeditionen zugänglich. Besucher können mehr über diesen Fall in lokalen historischen Ressourcen und Archiven zur Entdeckungsgeschichte erfahren.
Die Hündin wurde erkannt und willkommen geheißen, als Cortés Flotte sie entdeckte, was darauf hindeutet, dass sie ihre früheren menschlichen Gefährten nicht vergessen hatte. Dieser außergewöhnliche Fall zeigt, wie Gedächtnis und Bindung bei Tieren sogar unter extremen Überlebensbedingungen bestehen bleiben können.
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