McMullen County, Ländlicher Bezirk im südlichen Texas, Vereinigte Staaten
McMullen County ist eine Verwaltungsgemeinde in Südtexas mit etwa 1.100 Quadratkilometern Ackerland, Hügelland und Grasland. Die dünn besiedelte Region mit rund 600 Einwohnern erstreckt sich über weite, offene Landschaften, die hauptsächlich von Viehweiden geprägt sind.
Das County wurde 1858 gegründet und erhielt seinen Namen nach John McMullen, einem frühen Siedler und Landgrantempfänger in der Region. Seine Grenzen entstanden aus Gebieten, die zuvor zu benachbarten Counties gehörten.
Die Gegend ist geprägt von Viehzucht und ländlichen Traditionen, die sich in lokalen Veranstaltungen wie Rodeos und Agrarmessen widerspiegeln. Diese Zusammenkünfte verbinden die verstreut lebende Bevölkerung und prägen das soziale Leben der Region.
Tilden fungiert als administrative Anlaufstelle und Bezirkssitz, wo die grundlegenden Dienste der lokalen Verwaltung angeboten werden. Die Region ist in erster Linie per Auto zu bereisen, da Siedlungen weit verstreut und die öffentlichen Verkehrsmittel begrenzt sind.
Mit nur etwa 0,5 Einwohnern pro Quadratkilometer gehört das County zu den am wenigsten besiedelten in Texas und bewahrt dadurch seinen ausgesprochen ländlichen Charakter. Diese extreme Weitläufigkeit macht es zu einem Ort für jene, die echte Abgeschiedenheit suchen.
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