Midland, Industrielles Erdölzentrum in Texas, Vereinigte Staaten
Midland ist eine Stadt im Permian-Becken in Westtexas in einer Höhe von 858 Metern über Meeresspiegel. Das Gelände besteht aus flachen Wüstenebenen, die sich über eine Fläche von etwa 185 Quadratkilometern erstrecken.
Eine Eisenbahngesellschaft gründete hier 1881 eine Station namens Midway Station auf halbem Weg zwischen Fort Worth und El Paso. Der Name wurde drei Jahre später in Midland geändert, nachdem sich Verwechslungen mit anderen Orten ergaben.
Die Museen und Theater spiegeln die Geschichte der Ölindustrie wider, die den Ort seit Jahrzehnten prägt. Besucher sehen Gebäude aus Stein und Glas, die von Unternehmen errichtet wurden, als die Region ihren wirtschaftlichen Aufschwung erlebte.
Der Flughafen verbindet das Gebiet mit anderen Städten, während lokale Busse innerhalb der Stadt verkehren. Die Temperaturen sind im Sommer hoch und im Winter mild, was Kleidung für trockenes Klima erforderlich macht.
Ein Ölbohrloch aus dem Jahr 1923 markierte den Beginn der Förderung in diesem Gebiet und veränderte die Funktion des Ortes dauerhaft. Das Bohrloch wurde nach einer religiösen Figur benannt und gilt heute als Ausgangspunkt der regionalen Industrie.
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