Montgomery County, Verwaltungsbezirk im südöstlichen Texas, Vereinigte Staaten
Montgomery County ist eine Verwaltungseinheit im Südosten von Texas, die sich über etwa 2.790 Quadratkilometer erstreckt und sowohl Wohngebiete als auch bewaldete Flächen umfasst. Die Landschaft wechselt zwischen flachen Ebenen, sanften Hügeln und zahlreichen Seen, die das Gebiet prägen und ihm einen abwechslungsreichen Charakter verleihen.
Der Kongress der Republik Texas richtete diese Verwaltungseinheit am 14. Dezember 1837 ein und benannte sie nach der Stadt Montgomery, einer der frühesten Siedlungen der Gegend. Später wuchs die Bevölkerung stark an, vor allem in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Die Bevölkerung des Bezirks setzt sich aus 59,86% nicht-hispanischen Weißen, 26,45% Hispanics und bedeutenden afroamerikanischen und asiatischen Gruppen zusammen.
Das offizielle Webportal bietet Zugang zu verschiedenen Dienstleistungen wie Steuerinformationen, Wählerregistrierung oder Gerichtsunterlagen, die von zu Hause aus abrufbar sind. Einige Behördengänge erfordern trotzdem einen Besuch in den entsprechenden Büros oder Ämtern der jeweiligen Gemeinden.
Zwischen 2000 und 2010 verzeichnete das Gebiet einen Bevölkerungsanstieg von etwa 55 Prozent, was es zu einer der am schnellsten wachsenden Gegenden in den USA machte. Dieser rasche Wandel veränderte die Struktur vieler Gemeinden grundlegend und führte zu neuen Wohn- und Gewerbegebieten.
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