Fort Worth Zoo, Naturschutzzentrum in Fort Worth, Vereinigte Staaten.
Der Fort Worth Zoo beherbergt Tiere aus allen Kontinenten in verschiedenen thematischen Bereichen, die ihre natürlichen Lebensräume nachbilden. Die Anlage gliedert sich in mehrere große Zonen mit Wegen, die durch Wälder, Savannen und Wasserlandschaften führen.
Die Einrichtung öffnete 1909 mit wenigen Tieren in einem kleinen Stadtpark und wuchs im Laufe der Jahrzehnte durch Erweiterungen und neue Gebäude. In den 1990er Jahren wurde die Anlage grundlegend umgebaut, um modernere Gehege mit mehr Platz zu schaffen.
Der Name des Zoos ehrt Fort Worth, wo er seit 1909 steht. Seine Naturschutzarbeit geht über die Ausstellung hinaus: Mitarbeiter züchten die Texas-Krötenechse und den Chiricahua-Leopardenfrosch und setzten zwischen 2016 und 2021 über 1.587 Kaulquappen in New Mexico frei. Bestäubergärten auf dem Gelände unterstützen die Überwachung des Monarchfalters.
Der Besuch dauert meist mehrere Stunden, da die Wege zwischen den Bereichen lang sein können und viele Gehege zum Verweilen einladen. Besucher sollten bequeme Schuhe tragen und bei warmem Wetter ausreichend Wasser mitnehmen.
Der Zoo züchtet die Texas-Krötenechse, die Texas-Kängururatte, den Pecos-Wüstenkärpfling und die Houston-Kröte und entlässt markierte Monarchfalter aus seinen Bestäubergärten, um ihr Wanderverhalten zu untersuchen. Zwischen 2016 und 2021 wurden mehr als 1587 Kaulquappen des Chiricahua-Leopardenfroschs in New Mexico wieder ausgewildert.
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