Dealey Plaza, Historischer Bezirk in der Innenstadt von Dallas, Vereinigte Staaten
Dealey Plaza ist ein historisches Viertel im Zentrum von Dallas, wo sich um einen zentralen Grünstreifen mehrere Gebäude mit Backsteinfassaden anordnen, die aus der Zeit des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts stammen. Die schmale Straße führt unter einem Eisenbahnviadukt hindurch und wird von Bäumen, Rasenflächen und Bänken begleitet, während die alten Strukturen rundherum das Stadtbild aus dieser Epoche bewahren.
Der Präsident wurde hier am 22. November 1963 erschossen, als seine Wagenkolonne die Kurve nahm und Schüsse aus dem Schulbuchlager fielen. Wenige Jahre danach wurde das Gelände offiziell geschützt, damit die bauliche Situation der damaligen Zeit erhalten bleibt.
Der Platz trägt den Namen eines Pioniers aus Dallas und ist bis heute ein öffentlicher Ort, an dem Menschen stehenbleiben und über den Tag nachdenken, an dem sich hier Weltgeschichte abspielte. Viele Besucher legen Blumen ab oder betrachten die schmale Straße mit den umliegenden Gebäuden, die seit Jahrzehnten unverändert geblieben sind.
Man kann das Viertel zu Fuß erkunden und die Straßenkreuzung sowie die umliegenden Gehwege begehen, auf denen Markierungen und Schilder den genauen Ablauf erklären. Die meisten Besucher kommen am Vormittag oder frühen Nachmittag, wenn das Licht günstig ist und die Straße ruhiger bleibt.
Ein weißes X markiert auf dem Asphalt die ungefähre Stelle, an der die erste Kugel traf, und viele Besucher fotografieren es still, bevor sie weitergehen. Die Straßenlaternen und Ampeln stammen noch aus den frühen 1960er Jahren und stehen genau dort, wo sie damals bereits standen.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.