Morton H. Meyerson Symphony Center, Konzerthalle im Kunstbezirk, Dallas, Vereinigte Staaten
Das Morton H. Meyerson Symphony Center ist ein Konzertsaal im Arts District von Dallas in den Vereinigten Staaten. Die Außenfassade besteht aus Glas und Metall und bildet eine runde Form, während die Innenräume durch klare geometrische Linien gekennzeichnet sind.
Der Architekt I. M. Pei und der Akustiker Russell Johnson entwarfen den Bau, der 1989 eröffnet wurde. Eine große Spende von Ross Perot ermöglichte die Fertigstellung des Projekts in dieser Form.
Das McDermott Concert Hall trägt den Namen eines wichtigen Stifters und dient heute als Heimat des städtischen Symphonieorchesters. Besucher sehen den großen Saal oft mit Holztäfelung und geschwungenen Balkonen, die den Blick auf die Bühne lenken.
Der Hauptsaal verfügt über mehr als 2000 Sitzplätze, die sich über mehrere Ebenen verteilen. Kleinere private Räume stehen für Veranstaltungen zur Verfügung, und Gruppenreservierungen werden ab zehn Personen angenommen.
Schwere Betontüren mit einem Gewicht von etwa 2,5 Tonnen regulieren die Schallreflexion im Saal. Spezielle bauliche Elemente sorgen dafür, dass der Nachhall kontrolliert bleibt und die Klangqualität erhalten wird.
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