Billups Neon Crossing Signal, Eisenbahnkreuzungssignal in Grenada, Mississippi
Das Billups Neon Crossing Signal war eine Signalanlage, die über der Highway 7 angebracht war und mit einer großen Gantry-Struktur Warnmeldungen und Richtungsindikatoren anzeigte. Das System kombinierte Neon-Pfeile zur Zugrichtungsanzeige, eine Luftschutzsirene für Audiowarnungen und standardmäßige Eisenbahnblinker als Sicherheitsrückfall.
Erfinder Alonzo Billups entwickelte dieses experimentelle BahnübergangsSignal in den 1930er Jahren als Reaktion auf zahlreiche Unfälle an der Illinois Central Railroad Kreuzung. Die Erfindung war Teil einer Welle von Sicherheitsverbesserungen, die versuchten, die Zahl der Kollisionen an gefährlichen Kreuzungen zu verringern.
Das Signal erhielt seinen lokalen Spitznamen 'Totenkopf und Piratenflagge' wegen der prominenten Warnsymbole und leuchtenden Sicherheitsbotschaften, die es anzeigte. Die Gestaltung sollte Aufmerksamkeit erregen und Fahrer sofort auf die Gefahr hinweisen.
Der Standort befand sich an einer aktiven Eisenbahnkreuzung und war von der Straße aus sichtbar, daher waren Fahrzeuglenker die Hauptzielgruppe des Systems. Besucher, die die Stelle besichtigen möchten, sollten die Nähe zu den Gleisen und aktiven Zugverkehr im Hinterkopf behalten.
Das System zeigte während aktiver Warnungen eine Leuchtneon-Nachricht an, die 'Stop-DEATH-Stop' las und gleichzeitig leuchtende Pfeile anwies, die auf herannahende Zugrichtungen zeigten. Diese starke und direkte Warnung sollte maximale Aufmerksamkeit erregen und war in ihrer brutalen Klarheit ungewöhnlich für Verkehrssignale.
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