Cuban underwater city, Versunkene Granitstrukturen auf der Halbinsel Guanahacabibes, Kuba
Diese Formation liegt auf dem Meeresgrund vor der Halbinsel Guanahacabibes und besteht aus Granitblöcken, die in geometrischen Mustern angeordnet sind. Die Strukturen befinden sich zwischen 600 und 750 Metern Tiefe und erstrecken sich über zwei Quadratkilometer.
Im Jahr 2001 entdeckten Ingenieure die Strukturen während einer Mission für die kubanische Regierung mit Sonargeräten und Videorobotern. Die Suche nach geologischen Erklärungen für das Alter und die Entstehung dieser Formation dauert bis heute an.
Die Entdeckung löste Diskussionen zwischen Archäologen und Geologen über mögliche antike Zivilisationen aus, angesichts der technischen Komplexität solcher Formationen.
Der Zugang erfordert Spezialausrüstung für Tiefseetauchen und eine Genehmigung der kubanischen Behörden. Interessierte müssen direkt mit den örtlichen Stellen koordinieren, da kommerzielle Besuche derzeit nicht möglich sind.
Ein Geologe schätzte, dass 50.000 Jahre nötig gewesen wären, damit die Blöcke auf ihre heutige Tiefe von 600 Metern absinken konnten. Diese Zeitspanne liegt weit vor den bekannten Zivilisationen in der Region und wirft Fragen zur natürlichen oder menschlichen Herkunft auf.
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