Mary-River-Nationalpark, Naturschutzgebiet im Northern Territory, Australien
Der Mary River National Park ist ein großes Schutzgebiet in der Northern Territory mit Mooren, Wäldern und Überschwemmungsflächen. Das Landschaftsbild wird von Wasserläufen geprägt und erstreckt sich über flaches Gelände, das sich je nach Jahreszeit verändert.
Die Gegend wurde Anfang der 2000er Jahre als schützenswertes Gebiet erkannt und 2007 offiziell zum Nationalpark erklärt. Diese Unterschutzstellung kam nach Jahren der Planung und Vorbereitung.
Die Gegend hat tiefe Verbindungen zu den Ureinwohnern, die seit Generationen hier leben und das Land pflegen. Man kann diese Beziehung zur Natur in der Art sehen, wie das Gebiet bewirtschaftet wird und welche Orte für die Menschen wichtig sind.
Die beste Zeit zum Besuch ist in den trockeneren Monaten, wenn Straßen und Wege leichter zu befahren sind. Besucher sollten sich auf unebene Wege vorbereiten und Trinkwasser sowie Schutz vor der Sonne mitnehmen.
Der Park beherbergt Salzwasserkrokodile, die man auf Bootsfahrten auf dem Fluss beobachten kann. Diese großen Raubtiere sind ein Zeichen für die wilde und unberührte Natur des Gebiets.
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