King Island, Insel in der Bass-Straße, Australien.
King Island ist eine Insel in der Bassstraße zwischen Tasmanien und dem australischen Festland. Das Gelände erstreckt sich über sanfte Hügel, die zum Gentle Annie ansteigen, einem Hügel, der sich auf 162 Meter erhebt und das höchste Gelände der Insel bildet.
Die Briten sicherten sich das Gebiet 1802, um französische Gebietsansprüche zu verhindern, und benannten es nach Philip Gidley King, dem dritten Gouverneur von New South Wales. Die Besiedelung entwickelte sich langsam, wobei frühe Gemeinschaften vom Fischfang und später von der Landwirtschaft lebten.
Einheimische Künstler zeigen ihre Arbeiten in Galerien auf der Insel, während die Bewohner Traditionen wie das Winken zu jedem vorbeifahrenden Fahrzeug pflegen. Diese Gewohnheit spiegelt die enge Gemeinschaft wider, in der sich fast jeder kennt und Begegnungen auf den Straßen alltäglich sind.
Besucher erreichen das Gebiet durch regelmäßige Flüge, mit Unterkünften von Lodges bis Pensionen in der Hauptstadt Currie. Winde können stark sein, daher ist warme Kleidung ratsam, selbst in den wärmeren Monaten, wenn man die Küsten oder das Landesinnere erkundet.
Mehr als 60 dokumentierte Schiffswracks liegen in den umliegenden Gewässern, und viele heutige Bewohner führen ihre Abstammung auf Überlebende dieser Seeunglücke zurück. Einige Wrackstellen bleiben bei Ebbe sichtbar und dienen als stumme Erinnerungen an die gefährliche Küste.
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