Inagua, Inseldistrikt im südlichen Bahamas.
Inagua ist eine Insel in den südlichen Bahamas mit einer Fläche von 596 Quadratkilometern. Das Gelände besteht aus Salzebenen, Küstensümpfen und trockenen Wäldern, wobei die höchste Erhebung nur 33 Meter über dem Meeresspiegel liegt.
Die Insel wurde zwischen 1500 und 1825 von den Spaniern Heneagua genannt und war Schauplatz zahlreicher Schiffswracks. Viele Handelsschiffe zerschellten auf den umliegenden Riffen und hinterließen Spuren dieser stürmischen Vergangenheit.
Matthew Town zeigt Einflüsse aus Afrika, Europa und der Karibik in seinen Häusern und bei lokalen Festen. Die Menschen hier bewahren diese Mischung in ihrem täglichen Leben und in der Art, wie sie ihre Gemeinde gestalten.
Die Insel ist per Flug von Nassau oder mit dem Schiff erreichbar, wobei die meisten Unterkünfte in Matthew Town in der Nähe der Salzfabrik konzentriert sind. Ein Mietwagen oder lokale Transportmittel helfen bei der Erkundung der Insel.
Im Inneren der Insel befindet sich der Lake Windsor, ein 19 Kilometer langer Süßwassersee, der etwa ein Viertel der Landfläche einnimmt. Dieser See ist Heimat von etwa 80.000 westindischen Flamingos, die hier in ihrer natürlichen Umgebung leben.
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