San Cristóbal, Provinz im Süden der Dominikanischen Republik.
San Cristóbal liegt in der südlichen Dominikanischen Republik und erstreckt sich von der Karibik bis zu den Bergen der Cordillera Central. Das Gebiet wird von mehreren Flüssen wie dem Haina, Nizao und Nigua durchzogen und bietet eine vielfältige Landschaft aus Küstengebiet und Bergregionen.
Die Provinz wurde 1932 gegründet und erhielt zunächst den Namen Trujillo nach dem damaligen Machthaber. Nach dessen Ermordung 1961 wurde sie in San Cristóbal umbenannt, was sie bis heute ist.
Die Provinzhauptstadt San Cristóbal hat nationale Bedeutung als Ort der Unterzeichnung der ersten Verfassung der Dominikanischen Republik im Jahr 1844.
Die Provinz ist durch moderne Autobahnen gut mit Santo Domingo verbunden und dient als wichtiger Knotenpunkt für Handel und wirtschaftliche Aktivitäten. Besucher können die Region über diese Verkehrsnetze leicht erreichen und erkunden.
Die Provinz beherbergt die Cuevas del Pomier, eine Höhle mit zahlreichen präkolumbianischen Zeichnungen und Gravuren an ihren Wänden. Diese künstlerischen Werke stammen aus der Zeit vor der europäischen Ankunft und zeigen die Kunstfertigkeit der frühen Inselbewohner.
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