Dominikanische Republik, Karibischer Staat auf Hispaniola
Die Dominikanische Republik nimmt den östlichen Teil der Insel Hispaniola ein und grenzt im Norden an den Atlantik und im Süden an die Karibik. Das Landesinnere wird von Gebirgsketten, Flusstälern und breiten Küstenebenen geprägt.
Die Dominikanische Republik erlangte 1844 die Unabhängigkeit von Haiti und erlebte danach viele Regierungswechsel und innere Konflikte. Die Diktatur von Rafael Trujillo zwischen 1930 und 1961 hinterließ tiefe Spuren im politischen und gesellschaftlichen Leben des Landes.
Baseball ist die beliebteste Sportart des Landes und hat viele Spieler in nordamerikanische Profiligen gebracht. Jedes Jahr im Februar füllen Karnevalsumzüge die Straßen mit bunten Kostümen und lauter Musik.
Die meisten Reisenden fliegen über den Flughafen Punta Cana ein, aber auch Santo Domingo und Puerto Plata haben internationale Flughäfen. Die Reisezeit von Dezember bis April liegt außerhalb der Hurrikansaison und gilt als besonders angenehm.
Der Lago Enriquillo liegt 44 Meter unter dem Meeresspiegel und ist damit der tiefste Punkt der Karibik. In diesem Salzsee leben Amerikanische Krokodile und Leguane, die man von einem Ausflugsboot aus beobachten kann.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.