Monte Plata, Östliche Provinz in der Dominikanischen Republik
Monte Plata ist eine Provinz in der östlichen Region der Dominikanischen Republik. Sie umfasst ein Gebiet mit acht benachbarten Provinzen und wird von mehreren Flüssen durchquert, die die Landschaft prägen.
Die Provinz entstand 1982 durch eine Verwaltungsreform und wurde aus Teilen der Provinz San Cristóbal abgeteilt. Diese Neuordnung führte zur Gründung des heutigen Verwaltungszentrums aus früheren Siedlungen.
Die Gemeinden hier pflegen traditionelle Musik und Geschichtenerzählungen, die das Leben auf dem Land prägen. Diese Praktiken sind im Alltag der Menschen lebendig und spiegeln die Verbundenheit mit der Natur wider.
Die Region ist stark von Landwirtschaft geprägt, mit Anbau von Kakao, Zuckerrohr, Mais, Yamswurzeln und Zitrusfrüchten. Besucher können die Felder und ländlichen Siedlungen sehen, die das alltägliche Leben bestimmen.
Zwei Flüsse, der Ozama und der Yabacao, durchfließen die Provinz und schaffen ein Netzwerk von Wasserwegen. Diese Flüsse sind für die lokale Bevölkerung seit Generationen ein entscheidender Teil der Landschaft und der Lebensweise.
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