Monumento de Santiago, Gedenkmonument in Santiago de los Caballeros, Dominikanische Republik.
Das Monumento a los Héroes de la Restauración ist ein etwa 70 Meter hoher, teilweise mit Marmor verkleideter Turm auf dem 175 Meter hohen Cerro del Castillo. Der untere Teil ist ein rechteckiges Gebäude mit vier Säulen an der Front und zwei dunklen Bogenportalen unter einer Balustrade; darüber erhebt sich ein quadratischer Sockel, der eine runde, sich verjüngende Säule mit kleinen spiralförmigen Öffnungen trägt, gekrönt von einer Kuppellaterne mit Kreuz. Im Inneren führt eine Treppe mit 365 Stufen zur Spitze, und Wandbilder des spanischen Malers Vela Zanetti erinnern an die Restauration.
Trujillo ließ das Denkmal zu seinen eigenen Ehren zum hundertjährigen Jubiläum der Unabhängigkeit 1944 errichten; zunächst hieß es El Monumento a la Paz de Trujillo. Die Bauarbeiten dauerten von 1944 bis 1952, und Vizepräsident Joaquín Balaguer weihte es am 30. September 1953 ein. Nach Trujillos Ermordung 1961 wurde es auf Initiative des Abgeordneten Mario Abréu Penzo nach den Helden des Restaurationskrieges von 1863–1865 umbenannt.
Im Inneren des Turms erinnern Wandbilder des spanischen Malers Vela Zanetti an die Restauration, und ein Museum stellt die Helden des Restaurationskrieges vor, darunter Gregorio Luperón und Santiago Rodríguez. Am 1. Januar versammeln sich die Menschen am Fuß des Turms zum „cañonazo“ und zu Neujahrsgrüßen; im Februar wird die Umgebung für den dominikanischen Karneval geschmückt.
Das Denkmal steht auf dem Cerro del Castillo, der die Ostgrenze der flachen Ebene von Santiago markiert und 175 m über dem Meeresspiegel liegt. Im Inneren führt eine Treppe mit 365 Stufen zur Spitze; ein Aufzug wird in den Quellen nicht genannt. Der umliegende Park und die Kuppe sind der Ort, an dem sich die Einwohner Santiagos versammeln, um die Stadt zu überblicken.
Das Monument steht auf dem Cerro del Castillo, einer 175 Meter über dem Meer gelegenen Anhöhe, die die Ostgrenze der flachen Ebene von Santiago markiert – dorthin wurde die Stadt nach dem Erdbeben von 1562 verlegt, das Jacagua zerstörte. Im Inneren führt eine Treppe mit 365 Stufen zur Spitze, und Wandbilder des spanischen Malers Vela Zanetti schmücken den Innenraum.
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