San José de Ocoa, Provinz im Süden der Dominikanischen Republik.
San José de Ocoa ist eine Provinz im Süden der Dominikanischen Republik mit einer Fläche von etwa 855 Quadratkilometern. Das Gebiet wird durch die Sierra de Ocoa geprägt, ein Bergmassiv mit Erhebungen bis über 1100 Meter, und besteht aus drei Gemeinden: Rancho Arriba, Sabana Larga und San José de Ocoa.
Diese Provinz wurde erst im Jahr 2000 durch Abspaltung von der benachbarten Provinz Peravia gegründet. Die Gründung bedeutete einen bedeutenden Schritt in der administrativen Neuordnung der Dominikanischen Republik.
Die Gegend wird von Nachkommen spanischer Auswanderer aus den Kanarischen Inseln geprägt, die sich hier niederließen und eine eigene Kultur schufen. Später kamen auch italienische und französische Familien hinzu, was die Bevölkerung bunt und vielfältig machte.
Das bergige Gelände sollte bedacht sein, wenn man sich in der Region fortbewegt, besonders bei Besuchen der höhergelegenen Gebiete. Wer die Provinz erkunden möchte, findet in den drei Gemeinden verschiedene Ausgangspunkte für Erkundungen.
Die Höhenlage der Region macht sie ideal für den Kaffeeanbau, und die Plantagen gehören zu den wichtigsten landwirtschaftlichen Produktionsstätten des Landes. Gleichzeitig gedeihen auch Obstbäume in diesem Klima besonders gut.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.