Monasterio de San Francisco, Koloniale Klosterruinen in der Kolonialstadt, Dominikanische Republik
Das Monasterio de San Francisco ist eine Klosterruine aus der Kolonialzeit in der Altstadt von Santo Domingo und zeigt Elemente der Gotik und Renaissance mit steinernen Mauern und erhaltenen Säulen. Das Gebäude war mehrere Kirchen miteinander verbunden und wurde im Laufe der Jahrhunderte beschädigt, wobei Teile davon stehen blieben.
Das Kloster wurde 1508 gegründet und war das erste Franziskanerkloster in der Neuen Welt, das Piratenüberfälle, Erdbeben und mehrere Zerstörungen überstanden hat. Im Laufe der Jahrhunderte wurde es wiederholt beschädigt und teilweise wiederaufgebaut, bis es schließlich aufgegeben wurde.
Der Platz rund um die Ruinen wird heute für Tanzaufführungen, Konzerte und Kunstausstellungen genutzt und bleibt ein wichtiger Treffpunkt für kulturelle Veranstaltungen in der Stadt. Besucher finden hier regelmäßig lokale Künstler und Performance-Gruppen, die den Ort mit Leben erfüllen.
Das Gelände ist frei zugänglich und kann tagsüber besucht werden, wobei lokale Führer detaillierte Besichtigungen anbieten. Sturdy walking shoes werden empfohlen, da das Gelände unebene Oberflächen und Steintrümmer hat.
Die ursprünglichen Glocken des Klosters, die einst Franziskaner zum Gebet riefen, wurden in den Glockenturm der nahegelegenen Kirche Santa Barbara verlegt. Diese Glocken läuten dort noch immer und erinnern an die monastische Vergangenheit des Ortes.
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