Geography of the Bahamas, Archipel von 700 Inseln im westlichen Atlantischen Ozean, Bahamas.
Die Bahamas sind ein Archipel von etwa 700 Inseln im westlichen Atlantik und bestehen aus Kalkstein, Korallenriffen und Mangrovensümpfen. Das Inselgebiet erstreckt sich über ein großes Meeresgebiet mit unterschiedlichen geologischen Formationen und Küstenstränden.
Christoph Kolumbus erreichte 1492 San Salvador und begann damit die europäische Erforschung der Region. Diese Ankunft leitete die Kolonisierung und spätere Entwicklung dieser Inselgruppe ein.
Die Inseln prägen das tägliche Leben durch Fischerei, Bootsbau und Häuser, die gegen Wirbelstürme und Salzwasser gebaut sind. Diese Praktiken zeigen sich überall in den Gemeinden, wo das Meer die Art bestimmt, wie Menschen bauen und arbeiten.
Nur ein paar Dutzend der vielen Inseln haben ständige Bevölkerung, wobei die meisten Menschen auf den größeren und bekannteren Inseln leben. Reisende sollten beachten, dass zwischen den Inseln Fähren verkehren und manche Gebiete nur schwer erreichbar sind.
Der höchste Punkt der gesamten Inselgruppe liegt nur etwa 60 Meter über dem Meeresspiegel auf Cat Island. Diese geringe Höhe bedeutet, dass fast überall flache Landschaften vorherrschen und der Ozean die visuelle Szenerie dominiert.
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