St. Andrews State Park, Staatspark und Touristenattraktion in Panama City Beach, Vereinigte Staaten.
Der St. Andrews State Park ist ein 1.200 Hektar großes Naturschutzgebiet an der Golfküste mit Stränden, Sümpfen und Wäldern. Die drei unterschiedlichen Landschaften bieten verschiedene Wege, die Küstenumgebung und ihre Bewohner zu erkunden.
Das Gelände war während des Zweiten Weltkriegs eine Militäranlage und wurde 1951 in einen Staatspark umgewandelt. Diese Umnutzung rettete die Küstenlandschaft vor privater Bebauung und machte sie öffentlich zugänglich.
Der Park ist Heimat seltener Küstenvögel und wurde von Besuchern lange wegen seiner Flachwasserzonen geschätzt, wo man Seesterne und Muscheln entdeckt. Die flachen Buchten bieten ruhige Orte zum Erkunden der Natur ohne große Anstrengung.
Der Park ist täglich von 8 bis 17 Uhr geöffnet und kann mit dem Auto erreicht werden. Die Wege sind gut ausgeschildert, und es gibt mehrere Punkte zum Beginn von Wanderungen und zum Zugang zu den Stränden.
Eine Fährverbindung verbindet den Park mit der Shell Island, einer unbebauten Barriereinsel mit weißem Sandstrand. Die Insel ist nur per Boot erreichbar, was sie zu einem ruhigeren Fluchtort für Besucher macht, die dem Trubel der Strände entgehen möchten.
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