Eight Forty One, Internationaler Stil Wolkenkratzer in Jacksonville, USA.
Eight Forty One ist ein 22-geschossiges Hochhaus in der Innenstadt von Jacksonville, das sich durch gerade Linien und minimale Formelemente auszeichnet. Die Fassade besteht aus flächigen Glasteilen und Stahl, die in ihrer Schlichtheit prägende Merkmale des internationalen Baustils bilden.
Das Gebäude wurde 1955 fertig gestellt und entstand während einer Phase rasanten Wachstums in Jacksonville nach dem Zweiten Weltkrieg. Es repräsentiert die damalige Bewegung moderner amerikanischer Architektur, die Funktionalität über Ornamentik stellte.
Das Gebäude steht für den internationalen Stil mit seinen klaren Fassaden aus Glas und Stahl, die das Erscheinungsbild der Innenstadt prägen. Wer hier vorbeigeht, sieht sofort die flächigen Fensterreihen und die reduzierte Formensprache, die für diese Architekturepoche typisch sind.
Das Hochhaus befindet sich in der Innenstadt mit guter Erreichbarkeit über die wichtigsten Verkehrsadern der Stadt. Als Bürogebäude mit offenen Fassaden lässt sich die Architektur auch von außen am besten bei Tageslicht erkunden.
Die Fensterfront verläuft in durchgehenden horizontalen Linien, die das Gebäude optisch horizontal teilen und eine besondere Leichtigkeit vermitteln. Dieses Designprinzip zeigt, wie Architekten der 1950er Jahre Gewicht und Volumen anders darstellten als frühere Baustile.
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