Buckhead, Geschäftsviertel in Atlanta, Vereinigte Staaten.
Buckhead ist ein Viertel im Norden von Atlanta, das vor allem für seine Bürotürme, Hotels und Einkaufszentren bekannt ist. Die Hauptachsen Peachtree Road und Piedmont Road kreuzen sich hier und bilden das Zentrum, um das herum sich Geschäfte, Restaurants und Wohnkomplexe verteilen.
Der Name des Viertels geht auf Henry Irby zurück, der Ende des 19. Jahrhunderts einen großen Hirsch erlegte und dessen Kopf an gut sichtbarer Stelle aufhängte. Dieser Ort wurde zum Treffpunkt und gab dem wachsenden Viertel seinen ungewöhnlichen Namen.
Im Swan House im Atlanta History Center zeigt sich die Vorliebe für klassische Bauweise, die viele Bewohner in diesem Viertel seit Jahrzehnten pflegen. Die Ausstellungen dort helfen Besuchern zu verstehen, warum Eleganz und gepflegte Architektur hier so wichtig sind.
Die MARTA-Station Buckhead verbindet das Viertel mit dem Rest der Stadt und erleichtert den Zugang ohne Auto. Die Georgia State Route 400 führt ebenfalls durch die Gegend und macht sie gut erreichbar für Reisende mit eigenem Fahrzeug.
Das Lenox Square öffnete 1959 als eines der ersten überdachten Einkaufszentren in den USA und prägte damit ein neues Konzept des Einzelhandels. Noch heute kommen viele Besucher hierher, um in den zahlreichen Geschäften zu stöbern, die sich über mehrere Ebenen verteilen.
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