Georgia State University, Öffentliche Forschungsuniversität in Atlanta, Vereinigte Staaten
Georgia State University ist eine öffentliche Forschungsuniversität im Zentrum von Atlanta mit mehr als 250 Studiengängen für über 50.000 Studenten verteilt auf mehrere Fakultäten. Der Campus erstreckt sich über 44 Hektar und verbindet moderne Unterrichtsgebäude mit Bibliotheken, Wohnheimen und Verwaltungseinrichtungen in der Innenstadt.
Die Einrichtung begann 1913 als Abendschule für berufstätige Erwachsene und entwickelte sich schrittweise zu einer größeren Institution. Nach mehreren Namensänderungen erhielt sie 1969 ihren heutigen Status als Georgia State University.
Der Campus trägt die Atmosphäre einer städtischen Universität, bei der Studenten zwischen Vorlesungen durch belebte Straßen mit Geschäften und Restaurants gehen. Viele Gebäude mischen akademische Räume mit öffentlichen Bereichen, sodass das Universitätsleben sichtbar in den Alltag der Stadt einfließt.
Die Campusstandorte sind durch öffentliche Verkehrsmittel gut erreichbar, wobei mehrere Stationen in Gehweite der wichtigsten Gebäude liegen. Besucher können sich frei in den öffentlich zugänglichen Bereichen bewegen, sollten aber bedenken, dass viele Einrichtungen für eingeschriebene Studenten reserviert sind.
Die Sporthalle diente während der Olympischen Sommerspiele 1996 als offizielle Spielstätte für Badminton-Wettbewerbe. Nach den Spielen wurde das Gebäude umgestaltet und erweitert, um zusätzlichen Wohnraum für Studenten zu schaffen.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.