Georgia in the American Civil War, Konföderiertes Territorium in Georgia, Vereinigte Staaten
Georgia während des Bürgerkriegs war ein Schauplatz intensiver militärischer Aktivität mit zahlreichen Schlachtfeldern, Befestigungsanlagen und Truppenlagern, die über das ganze Land verteilt waren. Heute können Besucher mehrere dieser erhaltenen Stätten erkunden, einige davon große Nationalparks mit Wanderwegen und Informationszentren.
Georgia trat 1861 als einer der ursprünglichen sieben südlichen Staaten der Konföderation bei und lieferte etwa ein Drittel aller seiner Männer im wehrfähigen Alter für die Konföderierten. Der Staat erlebte einen Wendepunkt, als nördliche Armeen ab 1863 in sein Gebiet eindrangen und es zu schweren Kämpfen und umfangreicher Zerstörung führten.
Überall in Georgia erinnern Museen und Gedenkstätten an die Rollen, die Menschen damals spielten, mit ausgestellten Gegenständen, Briefen und Fotos aus jener Zeit. Besucher können heute sehen, wie diese Orte das Gedächtnis an die Menschen und ihre Geschichten bewahren.
Viele Schlachtfelder und Festungen sind frei zugänglich oder verlangen nur einen kleinen Eintrittspreis, und die meisten haben Besucherzentren mit Karten und Erklärungen. Die beste Zeit für einen Besuch ist der Frühling oder Herbst, wenn das Wetter mild ist und die größeren Sehenswürdigkeiten weniger überlaufen sind.
Eine der bemerkenswertesten militärischen Operationen war der Feldzug von General Sherman, der 1864 mit einer großen Armee durch den Staat marschierten und dabei systematisch Infrastruktur zerstörte. Dieser Vormarsch von Atlanta bis zur Küste zeigte eine neue Art der Kriegsführung, die über militärische Ziele hinausging.
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