Ponte Vedra Beach, Küstengemeinde im St. Johns County, Florida, Vereinigte Staaten.
Ponte Vedra Beach ist eine Küstensiedlung im St. Johns County an der Nordostküste Floridas, bekannt für ihre Sandstrände und Golfanlagen. Die Dünen heben sich deutlich über dem Meeresspiegel ab, während Resorts und Wohnviertel sich entlang der Küste erstrecken.
Die Siedlung entstand 1914 als Mineral City, als hier Mineralien abgebaut wurden. 1929 erfolgte die Umbenennung, um dem Ort ein eleganteres Image zu verleihen.
Die Siedlung erhielt ihren Namen in Anlehnung an eine spanische Küstenstadt, ein Echo der frühen Kolonialgeschichte Floridas. Der Golfplatz mit seinem berühmten 17. Loch auf einer Insel ist zu einem Wahrzeichen geworden, das Besucher aus aller Welt anzieht.
Strandzugänge befinden sich unter anderem bei Mickler's Landing und im Naturschutzgebiet GTM Reserve, wo Parkplätze vorhanden sind. Besucher ohne Wohnsitz im County müssen eine Parkgebühr entrichten.
An der Küste finden sich zahlreiche Haifischzähne, sowohl moderne als auch versteinerte Exemplare, die von Sammlern gesucht werden. Die Fundstücke stammen aus unterschiedlichen Zeitaltern und werden regelmäßig an den Strand gespült.
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