Darlington Raceway, NASCAR-Rennstrecke in Darlington, South Carolina.
Der Darlington Raceway ist ein 1,366 Meilen (2,198 km) langes Oval in Darlington, South Carolina, mit 25° Überhöhung in den Kurven 1 und 2, 23° in den Kurven 3 und 4 und 6° auf den Geraden. Die Kurven 1 und 2 haben einen Radius von 600 Fuß, während die Kurven 3 und 4 mit 525 Fuß enger sind, was dem Kurs seine Eiform verleiht. Ziel- und Gegengerade sind jeweils 1.229 Fuß lang.
Das Renngelände wurde 1950 von Harold Brasington erbaut, der Land kaufte und einen bestehenden Fischteich intakt ließ. Es war das erste asphaltierte ovale Renngelände in den USA, das für Langstreckenrennen konzipiert war.
Der Kurs trägt den Spitznamen The Lady in Black, weil seine Außenmauern, die vor jedem Rennen weiß gestrichen werden, durch zahlreiche Wandkontakte überwiegend schwarz enden. Fahrer nennen ihn A Track Too Tough to Tame, und die Spuren, die Neulinge an der Mauer hinterlassen, heißen Darlington Stripes.
Der Kurs fasst laut The State im Jahr 2021 47.000 Zuschauer. Er ist über den U.S. Highway 52 sowie die gemeinsam verlaufenden South Carolina Highways 34 und 151 erreichbar. Die Kapazität bleibt durch den Teich im Westen und eine Autobahn hinter der Gegengeraden begrenzt.
Der Teich gehörte dem Farmer Sherman Ramsey, der darin fischte; Brasington hatte versprochen, ihn unangetastet zu lassen, weshalb die Westkurven enger um das Wasser gezogen wurden. Das Ergebnis ist ein Oval von 1,366 Meilen, dessen beide Enden sich in Radius und Überhöhung unterscheiden: 25° in Kurve 1 und 2, 23° in Kurve 3 und 4.
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