Orangeburg, Kreisstadt in South Carolina, Vereinigte Staaten.
Orangeburg ist eine Kreisstadt in South Carolina und liegt knapp 60 Kilometer südöstlich von Columbia in der Nähe des North Edisto River. Das Siedlungsgebiet erstreckt sich über ein Plateau aus Sandboden und Kiefernwäldern, durchzogen von einigen Wasserläufen und Parks.
Im Jahr 1704 entstand hier ein Handelsposten für den Tausch mit indigenen Gemeinden, woraus sich später eine europäische Siedlung entwickelte. Der Name ehrt Wilhelm IV., Prinz von Oranien, und spiegelt die politische Ausrichtung der frühen Kolonisten wider.
Die beiden Universitäten mit überwiegend afroamerikanischer Tradition prägen seit dem neunzehnten Jahrhundert das Leben in der Stadt und ziehen Studierende aus dem ganzen Land an. An vielen Stellen sind Sporteinrichtungen und Freiräume zu finden, die sich um die Campusviertel gruppieren und das Stadtbild mitgestalten.
Mehrere Parks mit Wanderwegen und Sportanlagen verteilen sich über das Stadtgebiet und sind meist frei zugänglich. Wichtige Überlandstraßen führen durch den Ort und erleichtern die Anfahrt aus der weiteren Umgebung.
Ein jährliches Rosenfestival versammelt Anwohner und Gäste zu Umzügen, Ständen und Bühnenauftritten rund um das Thema Rosen. Die Veranstaltung geht auf eine lange Tradition lokaler Blumenzucht zurück und zeigt die Verbundenheit der Stadt mit dem Gartenbau.
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