Slave Houses, Gregg Plantation, Historische Sklavenunterkünfte in Gregg Plantation, South Carolina.
Die Sklavenhäuser der Gregg-Plantage sind zwei erhaltene Blockhütten aus behauenem Langnadelkiefernholz mit offenen Vorderveranden, Satteldächern und rückwärtigen Anbauten, die vor 1831 auf dem Campus der Francis Marion University in Mars Bluff errichtet wurden. In jeder engen Hütte lebten bis zu 14 Personen.
Die beiden erhaltenen Blockhütten entstanden vor 1831; einst standen acht auf der Gregg-Plantage. Sie wurden vor 1870 und erneut 1971 für die Bibliothek der Francis Marion University versetzt. Bei diesem Umzug entfernte man die Anbauten der Bewohner; 1974 wurden die Hütten in das National Register of Historic Places aufgenommen.
Die Hütten waren bis in die frühen 1950er-Jahre bewohnt, lange nach der Emanzipation; die von den Bewohnern angebauten Erweiterungen wurden beim Umsetzen 1971 entfernt, damit die ursprünglichen Verhältnisse der Sklavenzeit sichtbar bleiben. Die beiden Reste sind alles, was von acht Hütten übrig ist, und ihre Wände aus Longleaf-Kiefer tragen noch das Harz, mit dem das unbehandelte Holz geschützt wurde.
Es ist am besten, bequeme Schuhe zu tragen, da man auf unebenen Böden und über Rasen gehen wird. Die Stätten sind üblicherweise tagsüber zugänglich, und Informationen zur genauen Öffnung sollten vorher überprüft werden.
Die Hütten bestehen aus unbehandeltem Longleaf-Kiefernholz, und die versklavten Handwerker, die sie errichteten, nutzten das natürliche Harz des Holzes als Schutz. Ende der 1980er Jahre sollte eine Hütte an das Smithsonian gehen, doch Hurrikan Hugo beschädigte 1989 ihr Dach und der Plan wurde fallen gelassen; das Dach wurde später wiederhergestellt.
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