San Mateo, Selbstverwaltete Stadt im Bezirk San Mateo, Kalifornien, Vereinigte Staaten
San Mateo ist eine Küstenstadt in Kalifornien, die sich zwischen Hügeln und der Bucht von San Francisco über ein flaches und hügeliges Gelände erstreckt. Wohnviertel mit Einfamilienhäusern wechseln sich mit niedrigen Gewerbegebäuden, Einkaufszentren und grünen Erholungsflächen ab, die durch breite Straßen und Alleen miteinander verbunden sind.
Die Besiedlung begann Ende des 18. Jahrhunderts mit einer spanischen Missionsstation, aus der später Ranchos und Landgüter hervorgingen. Mit dem Bau der Eisenbahn ab Mitte des 19. Jahrhunderts wuchs der Ort rasch und erhielt 1894 den Status einer selbstverwalteten Stadt.
Im Stadtzentrum treffen sich Einwohner in Cafés, Restaurants und kleinen Geschäften, die den Alltag einer vielsprachigen Gemeinschaft zeigen. Am Wochenende füllen sich die Parks mit Familien, Picknicks und gelegentlichen Märkten, während die Hauptstraße von Spaziergängern und Radfahrern belebt wird.
Mehrere Bahnhöfe und Buslinien verbinden das Stadtgebiet mit den umliegenden Gemeinden, während zwei große Autobahnen die Durchfahrt nach Norden und Süden erleichtern. Für Spaziergänge und Erkundungen eignen sich besonders das Zentrum und die angelegten Parks, die über Gehwege gut erreichbar sind.
Ein kleines japanisches Teehaus mit Garten aus dem Jahr 1894 gehört zu den ältesten Anlagen dieser Art an der Westküste Nordamerikas. Besucher finden dort heute noch originale Holzbauelemente und Steinlaternen, die über ein Jahrhundert hinweg erhalten geblieben sind.
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