Alameda, Insel in der San Francisco Bay, Kalifornien.
Alameda ist eine Insel in der Bucht von San Francisco, die durch vier Brücken, zwei Unterwassertunnel und drei Fährterminals mit dem Festland verbunden ist. Die Insel bietet rund 400 Hektar öffentliche Parks mit Sportplätzen und Erholungsräumen für Besucher und Einwohner.
Das Gebiet war ursprünglich Teil des Rancho San Antonio, das von der spanischen Krone an Luis Peralta vergeben wurde, bis 1902 Wasserkanäle die Insel bildeten. Diese Verwandlung von einer Halbinsel zu einer Insel prägte den Ort und seine Verbindungen zum Festland.
Die Insel beherbergt viele viktorianische Häuser aus dem 19. Jahrhundert, die das heutige Erscheinungsbild des Ortes und das Leben der Menschen dort prägen. Ein Spaziergang durch die Viertel zeigt die erhaltene Architektur und die Lebensweise dieser Zeit.
Besucher erreichen die Insel am einfachsten über die Park Street Bridge, die Fruitvale Railroad Bridge oder Fährterminals an verschiedenen Standorten. Die ganzjährig geöffneten Parks ermöglichen Outdoor-Aktivitäten, besonders an wärmeren Tagen.
Die Insel ist die bevölkerungsreichste Insel im kontinentalen Teil der USA außerhalb der Region New York City. Diese überraschende Tatsache zeigt, wie bedeutend und besiedelt der Ort ist, obwohl er durch Wasser getrennt ist.
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