American Bookbinders Museum, Museum für Buchbinderei in San Francisco, Vereinigte Staaten.
Das American Bookbinders Museum nutzt seit 2015 größere Räume im Viertel South of Market, nachdem es 2009 als privates Museum eröffnet hatte. Seine Ausstellung behandelt den Übergang vom Handbuchbinden zur industriellen Buchfertigung im 19. Jahrhundert und zeigt Ausrüstung aus dieser Zeit, die teils noch funktioniert. Die New York Times nannte es „eine kleine, besessene Sammlung von Maschinen und Ephemera“.
Das Museum dokumentiert die Buchbinderei vom 17. Jahrhundert bis zur Industrialisierung des 19. Jahrhunderts. Diese Periode markiert den Übergang von handwerklichen zu mechanisierten Produktionsmethoden in der Buchherstellung.
Der Name des Museums stammt von seiner Beschäftigung mit dem Buch als materiellem Objekt; die Sammlung wurde von Tim James zusammengetragen, einem Buchbinder aus der Bay Area, der das Museum gründete. Die New York Times nannte es „eine kleine, besessene Sammlung von Maschinen und Ephemera“. Neben der Dauerausstellung gibt es wechselnde Ausstellungen, Sonderführungen und Workshops.
Das Museum liegt im Viertel South of Market in der 355 Clementina Street und wurde dort 2015 nach dem Umzug aus dem früheren privaten Standort für die Öffentlichkeit geöffnet. Besuche finden als Führung oder selbstständig statt, zudem gibt es spezielle Führungen und Workshops. Forschende können die Spezialsammlung von Büchern, Geräten und Drucksachen einsehen.
Das Museum ging aus der Privatsammlung des Bay-Area-Buchbinders Tim James hervor, die 2009 eröffnete und 2015 in den South of Market umzog. Die New York Times nannte es „eine kleine, besessene Sammlung von Maschinen und Ephemera“. Eine Spezialsammlung von Büchern, Geräten und Ephemera steht Forschenden offen.
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