Gilman Hall, Chemisches Forschungsgebäude an der Universität von Kalifornien Berkeley, USA
Gilman Hall ist ein Stahlbeton-Gebäude an der University of California Berkeley, das Labore und Büros für Chemieforschung beherbergt. Das Bauwerk wurde von Architekt John Galen Howard entworfen und erstreckt sich über mehrere Geschosse mit spezialisierten Räumen.
Das Gebäude wurde zwischen 1916 und 1917 errichtet, um das Chemie-College unter der Leitung von Gilbert Newton Lewis zu erweitern. Lewis war ein Pionier der chemischen Thermodynamik und machte diesen Ort zu einem Zentrum moderner Forschung.
Der Ort trägt den Namen eines frühen Geldgebers und symbolisiert für die Universität die Bedeutung der Chemieforschung. Besucher können heute die räumliche Anordnung sehen, die zeigt, wie Wissenschaftler damals zusammenarbeiteten.
Das Gebäude beherbergt heute Abteilungen für Chemie und Bioingenieurwesen mit Klassenzimmern und Büros. Besucher sollten beachten, dass einige Bereiche möglicherweise nur während Öffnungszeiten der Universität zugänglich sind.
Ein Raum im dritten Stock war der Ort, wo Plutonium als neues Element entdeckt wurde. Diese Entdeckung 1941 machte diesen Ort zu einem wichtigen Meilenstein in der Kernchemie.
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