Port Orford, Küstensiedlung im südlichen Oregon, Vereinigte Staaten.
Port Orford ist eine Küstenstadt im südlichen Oregon an der Grenze zwischen Bergen und Meer. Der Arbeitshafen wird täglich vom Fischereiaufkommen geprägt, wobei Boote mit Kränen zu Wasser gelassen und geborgen werden.
Die Siedlung wurde 1851 von Captain William Tichenor gegründet und entwickelte sich daraufhin zu einem Fischereihafen. Die Fort Orford, eine Militäranlage aus dieser Zeit, war bis 1856 in Betrieb.
Im Zentrum der Stadt konzentrieren sich Kunstgalerien, in denen lokale Künstler ihre Arbeiten aus Holz, Metall und Glas ausstellen. Diese Werkstätten zeigen die handwerkliche Tradition, die das tägliche Leben hier prägt.
Der Hafen ist vom Land aus leicht zu sehen und bietet verschiedene Aussichtspunkte zum Beobachten der täglichen Fischerei. Wanderwege und Informationen sind im Besucherzentrum in der Jefferson Street erhältlich.
Etwa 30 Fischerboote werden täglich mit Kränen zu Wasser gelassen und wieder geborgen, ein Verfahren das weltweit selten ist. Diese ungewöhnliche Hafentechnik ist notwendig wegen der besonderen Küstenbedingungen vor Ort.
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