Samoa, Statistisch erfasster Ort auf der Halbinsel der Humboldt Bay in Kalifornien, Vereinigte Staaten.
Samoa ist eine kleine Gemeinde auf einer schmalen Landzunge zwischen der Humboldt Bay und dem Pazifischen Ozean in Kalifornien. Die Gegend wird geprägt durch Küstendünen, Strände und Maritime Landschaften, die sich über diesen engen Landstreifen erstrecken.
Die Gegend wurde 1865 als Rinderfarm gegründet und hieß ursprünglich Brownsville nach ihrem Gründer. Der Name änderte sich in den 1890er Jahren zu Samoa, während die lokale Holzwirtschaft zum wichtigsten Wirtschaftszweig wurde.
Das Samoa Cookhouse bewahrt die Tradition der Holzfäller-Camps, in denen Arbeiter gemeinsam an langen Tischen aßen. Besucher können heute noch diese Essweise erleben und verstehen, wie wichtig diese Mahlzeiten für die Gemeinschaft waren.
Der Ort ist klein und leicht zu Fuß zu erkunden, mit Zugang zu Stränden und Küstenwegen. Die beste Zeit zum Besuch ist von Mai bis September, wenn das Wetter trockener und wärmer ist.
Ein großes Sägewerk aus dem Jahr 1892 prägte die Wirtschaft des Ortes und wurde unter Ownership bis zu einer beachtlichen Größe ausgebaut. Heute erinnert die Infrastruktur noch an diese wichtige Ära der lokalen Industrialisierung.
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